Logo: Unverwechselbar Ihr Unternehmen

 

Ein gutes Logo erfüllt zwei Funktionen: Es hilft erstens sich gegenüber der Konkurrenz zu differenzieren und zweitens Identifikation zu stiften (bei Kunden und Mitarbeitenden). Generell gibt es drei unterschiedliche Arten von Logos: Wortmarken, Bildmarken und eine Kombination davon, die so genannten Wort-Bild-Marken.
Wort- und Bildmarken
Wortmarken
bestehen aus einem Schriftzug, meist dem Unternehmensnamen, der grafisch gestaltet ist. Bekannte Wortmarken sind z.B. Migros, Hero oder Bluewin.

 

Bildmarken sind zum Beispiel der Apfel von Apple, der Stern von Mercedes, das Krokodil von Lacoste oder die Ringe von Audi: Das sind Bildmarken mit einer hohen Bekanntheit. Bis Bildmarken so bekannt sind, dauert es lange und braucht grosse finanzielle Investitionen in die Marke. Für ein KMU empfehlen sich deshalb reine Bildmarken eher selten.

Wort-Bild-Marken
Bei Wort-Bild-Marken wird der Schriftzug mit einem grafischen Element ergänzt. Oft ist das grafische Element bedeutungsgeladen. Ob sich das den Zielgruppen jedoch ohne Erklärung erschliesst, ist fragwürdig und meist auch nicht unbedingt notwendig. Wichtig ist ein gutes Zusammenspiel zwischen Text und grafischem Element, damit das Logo über alle Kommunikationskanäle und in den verschiedensten Grössen (von der Visitenkarte über die Website bis hin zum Plakat) richtig funktioniert.

Worauf Sie achten sollten:  

  1. Verständlichkeit: Das Logo muss zum Unternehmen passen und von den Zielgruppen als passend wahrgenommen werden. Im Logo soll sich die Tätigkeit des Unternehmens spiegeln.
  2. Unverwechselbarkeit: Das Logo transportiert das Profil und Image des Unternehmens. Es darf nicht mit anderen Logos verwechselt werden.
  3. Einprägsamkeit: Das Logo soll so einfach sein, dass es sich gut einprägt, im Optimalfall kann es fast jeder auswendig nachzeichnen (z.B. den Stern von Mercedes).
  4. Reproduzierbarkeit: Vielfarbige Logos erscheinen auf Kopien oft ganz anders, es muss immer in 4 Farben gedruckt werden, Stempel funktionieren nicht etc. «Weniger ist mehr» ist für das Logo zentral. Ein Logo ist immer ein Kompromiss zwischen vielen Anforderungen.
  5. Zusätze: Ein Logo kann nebst Wort- und Bildmarke noch Zusätze enthalten, z.B. den Claim der Firma oder eine Web-Adresse. Solche Verknüpfungen sind genau zu prüfen, damit sie später die Umsetzungen nicht behindern.

 

Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen finden Sie im Kapitel Markenrecht.

 

Logo entwickeln lassen
Wenn Sie Ihr Logo von Profis entwickeln lassen wollen, so sollten Sie sich vorgängig über Ihre Wünsche und Ziele im Klaren sein. Folgende Checkliste dient Ihnen zur Vorbereitung auf das Erstgespräch. 

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Eyedentity GmbH

Marco Affolter